Schnedl: Leiharbeit darf nicht zur Regel werden

„Leiharbeit darf nicht zur Regelbeschäftigungsform werden. Vor allem Produktionsbetriebe nützen diese Möglichkeit immer stärker um den Personalstand flexibel halten zu können. Diese Flexibilität geht zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, hält der Bundesvorsitzende der Christgewerkschafterinnen und Christgewerkschafter, ÖGB-Vizepräsident Norbert Schnedl fest. „Leiharbeit muss beschränkt werden und eine langfristige berufliche Perspektive erhalten“, so Schnedl.

„Die Absicherung gegen Auftragsschwankungen geht voll zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Leiharbeit nimmt enorm zu. In manchen Betrieben sind schon mehr als 30 Prozent der Beschäftigten über Leiharbeitsfirmen rekrutiert. Diese Kolleginnen und Kollegen wollen auch einen sicheren Arbeitsplatz und wollen wissen, ob und wo sie im nächsten Monat arbeiten. Zur Abdeckung von Spitzen macht Leiharbeit durchaus Sinn. Als Regelbeschäftigungsform höhlt Leiharbeit jedoch Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus, deshalb muss eine Begrenzung umgesetzt werden“, fordert der Vorsitzende der FCG in der PRO-GE, Karl Kapplmüller.

„Die Beschäftigung von Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern muss auf maximal 10 Prozent der Beschäftigten beschränkt werden. Die Mitwirkung der Betriebsrätinnen und Betriebsräte muss diesbezüglich gestärkt werden. Verantwortliche Unternehmensführung bedeutet auch den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine langfristige Perspektive zu geben. Das kommt letztendlich auch der Wirtschaft zugute“, so Schnedl und Kapplmüller abschließend.

Schnedl: Leiharbeit darf nicht zur Regel werden

„Leiharbeit darf nicht zur Regelbeschäftigungsform werden. Vor allem Produktionsbetriebe nützen diese Möglichkeit immer stärker um den Personalstand flexibel halten zu können. Diese Flexibilität geht zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, hält der Bundesvorsitzende der Christgewerkschafterinnen und Christgewerkschafter, ÖGB-Vizepräsident Norbert Schnedl fest. „Leiharbeit muss beschränkt werden und eine langfristige berufliche Perspektive erhalten“, so Schnedl.

„Die Absicherung gegen Auftragsschwankungen geht voll zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Leiharbeit nimmt enorm zu. In manchen Betrieben sind schon mehr als 30 Prozent der Beschäftigten über Leiharbeitsfirmen rekrutiert. Diese Kolleginnen und Kollegen wollen auch einen sicheren Arbeitsplatz und wollen wissen, ob und wo sie im nächsten Monat arbeiten. Zur Abdeckung von Spitzen macht Leiharbeit durchaus Sinn. Als Regelbeschäftigungsform höhlt Leiharbeit jedoch Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus, deshalb muss eine Begrenzung umgesetzt werden“, fordert der Vorsitzende der FCG in der PRO-GE, Karl Kapplmüller.

„Die Beschäftigung von Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern muss auf maximal 10 Prozent der Beschäftigten beschränkt werden. Die Mitwirkung der Betriebsrätinnen und Betriebsräte muss diesbezüglich gestärkt werden. Verantwortliche Unternehmensführung bedeutet auch den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine langfristige Perspektive zu geben. Das kommt letztendlich auch der Wirtschaft zugute“, so Schnedl und Kapplmüller abschließend.