FCG-Gosch: AK soll ein Erfolgsmodell bleiben!

Fast 400.000 Mitglieder wählen vom 27. März bis 09. April für die nächsten fünf Jahre die Politische Vertretung in der Kammer für Arbeiter und Angestellte Steiermark. Die gesetzlichen Interessensvertretungen in Österreich haben mit ihrer kompetenten Arbeit in der Sozialpartnerschaft wesentlich zum sozialen Frieden, Aufschwung und Wohlstand beigetragen. Man kann von einem Erfolgsmodell sprechen. Es sollte international umgesetzt werden können. 

Wem „gehört“ eigentlich die AK? „Ganz klar: Allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern!“ Die Arbeiterkammer hat sich zu einer Topservice Einrichtung entwickelt. Arbeitsrecht, Sozialrecht, Konsumenteninformation, betriebs- und volkswirtschaftliche Analysen – ein Team von Experten steht mit Rat und Tat zur Verfügung. 

Die ÖAAB-FCG-Fraktion hat mit ihrer Arbeit wesentlich zu dieser hochwertigen Entwicklung beigetragen. Es ist wichtig, dass in der Vollversammlung eine starke Kontrolle vorhanden ist. Unsere 220 Kandidaten werden sich mit mir gemeinsam auch in Zukunft voll für die Interessen ihrer Mitglieder einsetzen. 

Wir wollen uns um zusätzliche Bildungschancen durch Erhöhung des Bildungsschecks, rasche Hilfe in schwierigen Lebenslagen durch einen AK-Unterstützungsfonds und um Maßnahmen für gesunde altersgerechte Arbeitsplätze einsetzen. 

Um diese und viele weitere Ideen umsetzen zu können, bitte ich Sie um Unterstützung. Danke! 
Liste 2 ÖAAB-FCG 
Team Franz Gosch

Hier finden Sie die Sonderausgabe des FCG-Magazins sowie die steirische Spezialausgabe zur Abeiterkammerwahl.

ÖAAB/FCG-Kargl-Wartha: Solidarität und Leistung

Erstmals mit einer Frau an der Spitze zieht die ÖAAB/FCG-Fraktion in den burgenländischen AK-Wahlkampf. Sie heißt Andrea Kargl-Wartha und ist in vielerlei Hinsicht eine ebenso dynamische wie erfahrene Spitzenkandidatin. Beruflich ist die aus Rust am See stammende Christgewerkschafterin als Pflegeheim-Leiterin beim Burgenländischen Hilfswerks tätig. Besonders wichtig sei es ihr, so Kargl-Wartha, „auf jene Menschen, die hier gepflegt werden, einzugehen und ihre Bedürfnisse und Anliegen zu verstehen.“
Als alleinerziehende Mutter weiß die burgenländische ÖAAB/FCG-Spitzenkandidatin auch um die Schwierigkeiten der daraus resultierenden Doppelbelastung. „Den ganzen Tag und oft auch in Nacht-und Wochenenddiensten voll da zu sein und daheim die für alles sorgende und alles verstehende Mutter – das ist oft hart, speziell wenn die Kinder noch klein sind, so Andrea Kargl. Hier müsse es mehr Unterstützung durch die öffentliche Hand geben.

Politische Erfahrung hat Andrea Kargl-Wartha als Vizebürgermeisterin ihrer Heimatstadt. Hier ist sie regelmäßig entsetzt über die Ignoranz, mit der die SPÖ-Mehrheit im Stadtrat gute Vorschläge einfach abschmettert, bloß weil sie von anderen Parteien kommen. Sie kämpft daher für eine entpolitisierte Arbeiterkammer, in der es nur um eines geht: Bestes Service für die Arbeitnehmer/innen.

Hier finden Sie die Sonderausgabe des FCG-Magazins zur Abeiterkammerwahl.

Kärntens ÖAAB/FCG für „Leistbares Leben“. Entlasten statt Belasten ist Gebot der Stunde!

Sonntagschutz = Familienschutz
Ständige Strömungen, den Sonntagschutz im Handel auszuhebeln ist ein familienfeindlich. Wir Christgewerkschafter sind Garant für den freien Sonntag.

Ältere wissen mehr 
Wissensweitergabe der erfahrenen an die jüngere Generation sichert Know-How im Unternehmen. Daher Anreize durch ein Bonus-Malus System schaffen.

Leistbares Wohnen
Wohnungsüberschuss senkt Mieten und beleben die Bauwirtschaft. Zinsfreie Darlehen für den Erstbezug und bessere Mietkaufmöglichkeiten schafft Eigentum und Sicherheit!

Entlastung der Pendler
Wenig oder teure Kinderbetreuungsplätze erschweren Beruf und Familie. Einpendler bezahlen oft mehr für Kinderbetreuungsplätze als Stadtbewohner. Das ist letztklassig und gehört abgeschafft!

Würde durch Pflege zuhause
Wertvollere Unterstützung der Pfleger, Profis und ehrenamtlichen Helfer für die Pflege zuhause garantiert ein Umdenken in ein nachhaltiges Sozialsystem.

Macht braucht Kontrolle
Die ÖAAB/FCG ist die Kontrolle der AK. Die FSG-Allmacht hat es in der Hand, alle Entscheidungen alleine zu tragen. Macht braucht Kontrolle ist unser Auftrag in der AK-Kärnten.

Hier finden Sie die Sonderausgabe des FCG-Magazins sowie die Kärntner Spezialausgabe zur Abeiterkammerwahl.

ÖAAB/FCG-Tamandl: Wir haben viel vor!

Es ist Zeit für mehr Toleranz, Fairness und effizientere Arbeit in der AK-Wien. Von 11. bis 24. März 2014 entscheiden die in Wien kammerumlagepflichtigen Arbeitnehmer/innen, ob die Fraktion ÖAAB-FCG künftig einen Vizepräsidenten stellt – im Jahr 2009 waren wir 80 Stimmen davon entfernt.

Die Anrechnung der Karenzzeiten auf die Vordienstzeiten und Vorrückungen in allen Kollektivverträgen ebenso wie die Förderung der Väterkarenz, die steuerliche Entlastung durch 7.000 Euro Kinderfreibetrages pro Kind und Jahr, sowie flexible Kinderbetreuungseinrichtungen sind für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unser großes Ziel. Die Wirtschaft muss familienfreundlicher werden, daher treten wir für den freien Sonntag ein!

Leiharbeit darf nur Auftragsspitzen abdecken, daher fordern wir, dass höchstens 10 % der Mitarbeiter eines Betriebes für max. 1 Jahr Leiharbeiter sein dürfen und diese Kosten künftig als Personalkosten angesetzt werden und nicht im Sachaufwand verschwinden dürfen, damit Leiharbeit künftig kein billiger Ersatz für ordentliche Dienstverhältnisse ist. Gebührensenkung und gratis Parken von Jahreskartenbesitzern in Park + Ride-Anlagen soll die Kosten von Arbeitnehmer/innen nachhaltig senken.

Dafür treten wir als ÖAAB-FCG – für alle die viel vorhaben – ein!

Hier finden Sie die Sonderausgabe des FCG-Magazins sowie die Wiener Spezialausgabe zur Abeiterkammerwahl.

ÖAAB/FCG-Feilmair: MEHR NETTO. Darum geht‘s!

Den Arbeitnehmer/innen muss wieder mehr netto in den Brieftaschen übrig bleiben. Deshalb ist die Lohnsteuer-Senkung ein ganz zentrales Thema. Bei den stetig wachsenden Lebenshaltungskosten brauchen die Menschen dringend mehr Geld zum Ausgeben. Bis zu 80 Prozent der Netto-Löhne fließen in die regionale Wirtschaft. Daher ist die Lohnsteuersenkung auch ein Wirtschaftsförderungsprogramm. Ebenso wichtig: Die Forderung nach einem kollektivvertraglichen Mindestlohn von 1.500,- Euro brutto für einen Vollzeitarbeitsplatz. 

Mehr Familienbeihilfe ist ein weiterer Punkt, der auf jeden Fall umgesetzt werden muss: Familien müssen gestärkt werden, damit unsere Pensionen auch in Zukunft sicher bleiben. Pendler investieren viel Geld und Zeit. Deshalb ist es ganz wichtig, dass Pendler weiterhin entlastet werden. Wir brauchen dringend wieder mehr Soziale Marktwirtschaft im Wirtschaftsleben. Soziales und wirtschaftlicher Hausverstand gehören zu einem sinnvollen Ganzen zusammengefügt. Ein Markt ohne Regeln funktioniert nicht. Das führen uns die wirtschaftlichen Schwierigkeiten mit Beginn in den Jahren 2008 und 2009 mehr als deutlich vor Augen.

Hier finden Sie die Sonderausgabe des FCG-Magazins sowie die oberösterreichische Spezialausgabe zur Abeiterkammerwahl.

Schnedl: Gratulation zu hervorragendem AK-Wahlerfolg in Tirol

„Das hervorragende Wahlergebnis von 2009 noch zu topen, ist ein eindrucksvoller Beweis für die hervorragende Arbeit von Erwin Zangerl und seinem Team. Verlässliche Politik für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Tirol wurde bei den Wahlen überaus positiv bewertet. Herzliche Gratulation an Präsident Erwin Zangerl und seinem Team zu diesem hervorragenden Wahlerfolg“, zeigt sich der Bundesvorsitzende der Christgewerkschafterinnen und Christgewerkschafter, ÖGB-Vizepräsident Norbert Schnedl, erfreut über den beeindruckenden Wahlerfolg bei den AK-Wahlen in Tirol.
Der Ausbau der absoluten Mehrheit ist auch Rückenwind für die kommenden Wahlgänge in den anderen Bundesländern. „Verlässlichkeit, Werteorientierung, einen guten Sinn für Gerechtigkeit und Interessenpolitik mit Herz ist ein zukunftstaugliches Rezept. Das haben Erwin Zangerl und sein Team eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, so Schnedl abschließend.