ÖAAB/FCG-Kargl-Wartha: Solidarität und Leistung

Von 31. März bis 9. April findet die Arbeiterkammerwahl im Burgenland statt.

Erstmals mit einer Frau an der Spitze zieht die ÖAAB/FCG-Fraktion in den burgenländischen AK-Wahlkampf. Sie heißt Andrea Kargl-Wartha und ist in vielerlei Hinsicht eine ebenso dynamische wie erfahrene Spitzenkandidatin. Beruflich ist die aus Rust am See stammende Christgewerkschafterin als Pflegeheim-Leiterin beim Burgenländischen Hilfswerks tätig. Besonders wichtig sei es ihr, so Kargl-Wartha, „auf jene Menschen, die hier gepflegt werden, einzugehen und ihre Bedürfnisse und Anliegen zu verstehen.“
Als alleinerziehende Mutter weiß die burgenländische ÖAAB/FCG-Spitzenkandidatin auch um die Schwierigkeiten der daraus resultierenden Doppelbelastung. „Den ganzen Tag und oft auch in Nacht-und Wochenenddiensten voll da zu sein und daheim die für alles sorgende und alles verstehende Mutter – das ist oft hart, speziell wenn die Kinder noch klein sind, so Andrea Kargl. Hier müsse es mehr Unterstützung durch die öffentliche Hand geben.

Politische Erfahrung hat Andrea Kargl-Wartha als Vizebürgermeisterin ihrer Heimatstadt. Hier ist sie regelmäßig entsetzt über die Ignoranz, mit der die SPÖ-Mehrheit im Stadtrat gute Vorschläge einfach abschmettert, bloß weil sie von anderen Parteien kommen. Sie kämpft daher für eine entpolitisierte Arbeiterkammer, in der es nur um eines geht: Bestes Service für die Arbeitnehmer/innen.

Hier finden Sie die Sonderausgabe des FCG-Magazins zur Abeiterkammerwahl.